Pfarrer Jakob Franz

Lebensbeschreibung

Kurzbiografie
HH. Jakob Franz, * 3. Februar 1884 in St. Martin, wurde 1911 in Speyer zum Priester geweiht. Seit 1925 war er Pfarrer in St. Peter in Ensheim (Saar), wo er mit großer Leidenschaft gegen Hitler und die Nazis kämpfte und vehement für den "Status quo" eintrat, um die Rückkehr des Saargebietes zu Hitler-Deutschland zu verhindern. Nach der Abstimmungsniederlage am 13. Januar 1935 musste Pfarrer Franz, um der drohenden Einweisung in ein KZ zu entgehen, über Frankreich in die Schweiz flüchten und fand schließlich Zuflucht in Argentinien. Nach 20 Jahren im Exil wollte er seinen Lebensabend in seiner Heimat verbringen und kehrte 1958 nach Deutschland zurück. Am 23. August 1969 starb er in Speyer und wurde 3 Tage später an der Südseite von St. Peter in Ensheim bestattet.
Paul Glass legt mit diesem Buch die Ergebnisse einer langjährigen Spurensuche im In- und Ausland vor und liefert damit einen längst fälligen Beitrag zur endgültigen Rehabilitierung von Pfarrer Franz.
Lesen Sie die ganze Geschichte in:
Jakob & Santiago. Die Geschichte des saarländischen "Status quo-Pfarrers" Jakob Franz.


Bestellung: paul.glass@ensheim-saar.de
Postkarte zum 125.
Postkarte zur Erinnerung an den 125. Geburtstag

Pfarrer Franz prophezeit die Ermordung behinderter Kinder: NSZ-Rheinfront, 12. März 1932

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Saarbrücken ehrt Pfarrer Franz   
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